Landespolitik
24.10.2011 in Landespolitik von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
„Die nun veröffentlichten Erkenntnisse aus einem Bericht der Bundesregierung sollten Union und FDP noch einmal mehr zum Umdenken bewegen. Wenn vier Forschungsinstitute im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums zu der Erkenntnis gelangen, dass die Einführung von Mindestlöhnen weder Arbeitsplätze vernichtet noch den Wettbewerb verzerrt, so sind wiederum genau die zentralen Argumente der Mindestlohngegner ein weiteres Mal entkräftet worden“, so Hendrik Hering, Vorsitzender der SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag.
21.10.2011 in Landespolitik von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Der Wecker klingelte um 2:30 Uhr, um halb vier war Arbeitsbeginn: Bei der Nachtschicht im Mainzer Briefzentrum der Deutschen Post AG erlebten Vertreterinnen und Vertreter der rheinland-pfälzischen SPD-Landtagsfraktion und der Landespartei die harte Arbeit, die hinter jedem pünktlich zugestellten Brief steckt. Bei ihrem nächtlichen Blitzpraktikum hatten sich die Politiker an verschiedenen Briefsortiermaschinen und Förderbändern betätigt und stellten fest: Hier ist pausenlose Konzentration gefragt – ein anspruchsvoller Job. Rund eine Million Briefe werden in Mainz am Tag sortiert, etwa 300 Menschen arbeiten dafür. „Eine solche Arbeit muss auch anständig bezahlt werden“, bekräftigte Fraktionschef Hendrik Hering, der ebenfalls fleißig Briefe sortierte. Auch Generalsekretär Alexander Schweitzer untermauerte die Forderung der SPD nach einem Mindestlohn: „Die Post bezahlt ihre Mitarbeiter ordentlich, mit mindestens zehn Euro pro Stunde – aber daneben gibt es Dumping-Konkurrenten, die ihre Leute mit Hungerlöhnen abspeisen.
24.08.2011 in Landespolitik von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Der Beschluss des CDU-Parteitages Trier-Saarburg zur Einführung einer branchenübergreifenden und flächendeckenden Lohnuntergrenze von 8,50 EUR zeigt ganz klar in die richtige Richtung, auf der die SPD sich schon seit langem befindet. Wir laden Frau Klöckner herzlich ein, ebenfalls Stellung zu diesem Thema zu beziehen. Gelegenheit dazu geben wir ihr in der nächsten Plenarsitzung im September, in der wir das Thema auf die Tageordnung setzen, so Hendrik Hering, Vorsitzender der SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag.
23.08.2011 in Landespolitik von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
/In dieser Woche zieht die rheinland-pfälzische Landesregierung eine 100-Tage-Bilanz. Die Fraktionsvorsitzenden von SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Hendrik Hering und Daniel Köbler, sind sich sicher: Rot-Grün hat die Zeit genutzt und die richtigen Weichen für den sozial-ökologischen Wandel gestellt.
„100 Tage Rot-Grün: Das heißt 100 Tage politische Entscheidungen, 100 Tage Mut zu Veränderungen. Wir wissen: Gesellschaftliches Miteinander lebt vom Einsatz eines und einer jeden Einzelnen. Die Schwächeren in der Gesellschaft können sich auf unsere Solidarität verlassen. Sie verdienen Respekt und die Chance, ein Leben nach ihren Vorstellungen zu leben.
Dieses Ziel kann unter den heutigen Voraussetzungen auf dem Weg des sozial-ökologischen Wandels verwirklicht werden. Das ist unser Ansatz weit über die kommenden fünf Jahre hinaus. Die ersten 100 Tage von Rot-Grün weisen die Richtung“, so Hering und Köbler.
12.08.2011 in Landespolitik von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Zwei Wochen lang reiste der SPD-Fraktionsvorsitzende Hendrik Hering durchs Land. Wie schon zu seiner Zeit als Wirtschaftsminister nutze er die Sommerzeit um wetvolle Informationen für die politische Arbeit direkt vor Ort einzuholen.
Gemeinsam mit SPD-Abgeordneten besuchte er unterschiedliche Unternehmen, Projekte und Initiativen. Hendrik Hering: „Der Zeitplan ist mit mehr als 40 Terminen straff, aber so habe ich die Möglichkeit, in viele Orte zu kommen und vielen Menschen zu begegnen.“
Der Sommer in diesem Jahr hat mit Sicherheit kein AAA Rating verdient, die Sommertour des Fraktionsvorsitzenden schon. Klicken Sie sich durch das Flickr-Fotoalbum für Impressionen der Tour durchs Land.
03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
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23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen
20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen
18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen
18.06.2026 12:16 Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen
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