Aktuell
10.11.2016 in Aktuell von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Anlässlich des Schulbesuchstags 2016 war Hendrik Hering Gast des Evangelischen Gymnasiums in Bad Marienberg. Die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe waren gut vorbereitet und stellten intelligente, aber auch kritische Fragen. "Von Desinteresse an Politik habe ich hier und heute nichts gespürt", kommentierte Hering die Diskussionsveranstaltung.
Die Schülerinnen und Schüler waren an der ganzen Bandbreite der regionalen, nationalen und internationalen Politik interessiert.
Solche Diskussionen wie die am Bad Marienberger Gymnasium sind in den Augen des Abgeordneten sehr wichtig und er räumt ein, dass es in der Art, wie in der Politik mit den Bürgern kommuniziert, Defizite gibt. Zu US-Wahl, aber auch zu anderen Themen gab es Fragen. Das Ceta-Abkommen, der demografische Wandel, Zentralabitur, Klimawandel, Massentierhaltung, die Einführung der Wahpflicht, die Entwicklung der AfD und die Auswirkung auf Deutschland oder erneuerbare Energien interessierten die Gymnasiasten.
Mit der Entscheidung, am 9. November den Schulbesuchstag der Landtagsabgeordneten einzurichten, soll an die glücklichen und die tragischen Momente der deutschen Geschichte erinnert werden. Zum einen können mit der Ausrufung der ersten deutschen Republik 1918 durch den SPD-Politiker Philipp Scheidemann und dem Fall der Berliner Mauer im Jahr 1989 wichtige Meilensteine der demokratischen Entwicklung Deutschlands gefeiert werden. Zum anderen ist der 9. November auf besondere Weise mit der Reichspogromnacht von 1938 verbunden. Dieser Tag bietet sich für Landtagspräsident Hering daher besonders an, „über Herausforderungen für unsere gegenwärtige demokratische Gesellschaft zu diskutieren und sich entschieden gegen rechtsextreme und fremdenfeindliche Tendenzen zu wenden.“
08.11.2016 in Aktuell von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat
Die "Westerwälder Zeitung" berichtet (Markus Müller, Redaktionsleiter):
SPD will überall im Kreis zulegen
Hendrik Hering einstimmig erneut zum Vorsitzenden gewählt
Nicht nur in ihren Hochburgen im Oberwesterwald, sondern kreisweit wollen die Westerwälder Sozialdemokraten bei den nächsten Wahlen bessere Ergebnisse erreichen. Wichtigste Nahziele sind dabei die Bürgermeisterwahlen in den Verbandsgemeinde Bad Marienberg und Montabaur, die die SPD mit ihren Kandidaten Andreas Heidrich und Harald Birr gewinnen will. Das machte der einstimmig wiedergewählte Vorsitzende Hendrik Hering beim Kreisparteitag in der Stadthalle Bad Marienberg in einer kämpferischen Rede deutlich.
23.09.2016 in Aktuell von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Die Internetzeitung "WW-Kurier" berichtet über den gestrigen Abend in Altenkirchen. Das gibt mir die Gelegenheit, mal die Innovatiosnkraft und die gute Arbeit der Kuriere für den Westerwald, Neuwied und Altenkirchen loben zu erwähnen und alle zu animieren, die Seiten zu beuchen: www.ww-kurier.de:
Am Donnerstagabend, den 22. September wurde die Arbeit der Kleinkunstbühne Mons-Tabor mit dem Kulturpreis des Westerwaldes gewürdigt. Darüber hinaus wurde -mehr oder weniger- über die Zukunft des Westerwaldes in Form einer Podiumsdiskussion geredet. Immer wieder wurde thematisiert, dass die Wäller, doch endlich mal stolz auf ihre Heimat sein und dies auch nach außen tragen sollten. Fazit des Abends war, dass es zwar viele Ideen für die Region gibt, kaum jemand jedoch bereit ist, den Anfang zu machen.
15.07.2016 in Aktuell von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Planungsrecht bei der Ortsumgehung Kirburg reicht nicht aus.
Fassungslos reagiert der SPD-Landtagsabgeordnete und Chef des SPD-Kreisverbands Westerwald auf einen neuen Entwurf des Bundesverkehrswegeplan, muss er doch erkennen, dass der Bundesverkehrsminister so gut wie gar nicht auf die Bürgerbeteiligung reagiert hat. „Im Entwurf wird jetzt dem Land Planungsrecht für die Ortsumgehung Kirburg gegeben“, erkennt Hering die einzige markante Änderung gegenüber dem Vorentwurf. „Es stellt sich die Frage, ob die ganze Bürgerbeteiligung, die der CSU-Minister groß abgefeiert hat, nicht bloß ein Feigenblatt war, wenn er sowieso nicht die Absicht hatte, darauf einzugehen.“ Weder die B255 Ortsumgehung Langenhahn/Rothenbach noch die B414 Nister-Möhrendorf werden in den kommenden 25-30 Jahren gebaut werden können, sollte dieser Entwurf Gesetz werden. Das Planungsrecht für die Ortsumgehung Kirburg verbessert die Situation zwar deutlich, die direkte Aufnahme in den „vordringlichen Bedarf wäre allerdings besser. Die Bundesregierung schneidet den Westerwald von einer guten Infrastrukturentwicklung ab. Das kann die heimische Wirtschaft um Jahre zurückwerfen.
12.07.2016 in Aktuell von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald
Aktion Mit Spendenlauf haben Kinder rund 8000 Euro gesammelt
Von Reporterin Verena Hallermann
Schnell ein bisschen aufgewärmt und ab auf die Laufbahn – die 224 Schüler der Oberwald-Grundschule in Selters liefen für ihren großen Traum. Sie wünschen sich schon seit Jahren eine neue Rutsche. „Das ist mir sehr wichtig“, sagt die neunjährige Celina aus Selters, während sie ihre Schulkameraden anfeuert, die Runde um Runde laufen. „Auch für die Erstklässler wünsche ich mir das, damit die mehr Spaß haben.“ Mit ihrem Sponsorenlauf im Stadion oberhalb der Grundschule haben die Kinder ihr Ziel erreicht: Rund 8000 Euro haben sie erlaufen, weit mehr, als die neue Rutsche kosten wird. „Die Aktion war ein voller Erfolg“, freut sich Lehrerin sowie Mitorganisatorin Kristina Reusch und fügt hinzu, dass das Geld zu 100 Prozent in das neue Spielgerät investiert wird.
03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen
23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen
20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen
18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen
18.06.2026 12:16 Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen
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