SPD - Stadt Selters

Städtebauförderung des Bundes ist eine tragende Säule der Stadtentwicklung

Pressemitteilung

Seit Programmbeginn sind rund 23,5 Millionen Euro in die Städte des Wahlkreises geflossen

Anlässlich des Tages der Städtebauförderung am 5. Mai 2018 zeigt sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabi Weber mit dem Bundesprogramm sehr zufrieden. „Unsere Städte konnten bis einschließlich 2017 gut 23,5 Millionen Euro aus der Kasse des Bundes in die Sanierung und Entwicklung sowie in Denkmalschutz investieren. In vielen Städten unserer Heimat zeigt sich, dass dies sehr gut angelegtes Geld ist“, sagte die SPD-Politikerin.

Allein im letzten Jahr sind knapp 1,3 Millionen Euro nach Hachenburg, Montabaur, Nastsätten, Nassau, Selters und Westerburg geflossen. Über den kompletten Programmzeitraum hinweg haben Montabaur (3,7 Mio - davon bis 2008 2,6 Mio), Diez (4,7 Mio - davon bis 2008 0,8 Mio) Höhr-Grenzhausen (3,5 Mio – davon 0,9 Mio bis 2008), Nassau (2,8 Mio) und Hachenburg (2,55 Mio) die höchsten Fördersummen erhalten.

„Gerade in diesen Städten können wir jeden Tag sehen, wie positiv die Förderung sich auf das Stadtbild ausgewirkt hat“, kommentiert Weber die Einzelsummen. Darüber hinaus gebe die Förderung wichtige wirtschaftliche Impulse in der Region. Mit einer Hebelwirkung von 1 zu 7 löse sie private Folgeinvestitionen aus, die dem heimischen Mittelstand und besonders dem heimischen Handwerk zugutekommen. Der Bund habe die Städte und ihre Gremien in die Lage versetzt, das Stadtbild zu sanieren und die Entwicklung der Städte positiv zu gestalten.

Mit der Städtebauförderung unterstützen Bund und Länder die Kommunen bereits seit 1971. Ziel ist es, das lebendige Miteinander in Städten, Dörfern und Gemeinden zu erhalten und weiterhin mit der Förderung zu stärken. Hierfür standen allein an Bundesmitteln im letzten Jahr mit mehr als einer Milliarde Euro so viel Geld wie nie zuvor für die städtebauliche Förderung zur Verfügung. Die Bundesregierung hat darüber hinaus im Koalitionsvertrag festgelegt, die dahinter stehenden Programme mindestens auf dem derzeitigen Niveau fortzuführen.

 

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