Deutlich mehr Geld, damit Langzeitarbeitslose in Jobs kommen

Veröffentlicht am 14.11.2018 in Pressemitteilung

„Das ist die Handschrift der SPD für mehr sozialen Zusammenhalt im Land“

2019 stehen den Jobcentern im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis rund 1,8 Millionen Euro und in den Kreisen Altenkirchen und Neuwied rund 2,7 Millionen Euro mehr für die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen zur Verfügung als im Jahr 2018. Das hat das
Bundesministerium für Arbeit und Soziales der Bundestagsabgeordneten Gabi Weber mitgeteilt.

„Für die Langzeitarbeitslosen ist das ein echtes Plus. Damit können die Jobcenter ihnen zielgenau helfen und sie besser in Arbeit vermitteln. Das gibt es nur, weil die SPD in der Regierung ist", so Weber.

Das Jobcenter im Westerwaldkreis erhält 2019 demnach gut eine Million Euro zusätzlich im Vergleich zum Vorjahr, beim Jobcenter im Rhein-Lahn-Kreis steigen die Mittelzuweisungen um knapp 820.000Euro. Das sind insgesamt etwa 5,7 Mio. Euro für Jobcenter Westerwald und rund 3,9 Mio. Euro für das Jobcenter Rhein-Lahn.

Das Jobcenter Altenkirchen erhält 2019 demnach gut eine Million Euro zusätzlich im Vergleich zum
Vorjahr, beim Jobcenter Neuwied steigen die Mittelzuweisungen um knapp 1,7 Mio. Euro. Das sind
insgesamt etwa 4,8 Mio. Euro für den Kreis Altenkirchen und rund 8,6 Mio. Euro für den Kreis
Neuwied.

Neben diesem Mehr an Mitteln wird die Region auch von zusätzlichen Finanzierungsquellen für den
Sozialen Arbeitsmarkt profitieren, der heute im Bundestag beschlossen wurde. „Es ist gut, dass der Soziale Arbeitsmarkt endlich kommt. Arbeit statt Arbeitslosigkeit zu finanzieren ist nicht nur
volkswirtschaftlich klüger, sondern auch eine Zeitenwende in der Sozialpolitik. Der Bund stärkt die
soziale Teilhabe von Menschen, die schon sehr lange nach Arbeit suchen." so Gabi Weber. "Dazu
werden wir bundesweit 4 Milliarden Euro einsetzen. Das ist konkrete Politik für den sozialen
Zusammenhalt im Land."

 

Homepage Gabi Weber - Ihre Abgeordnete für Westerwald und Rhein-Lahn

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